LEITPROJEKT 2026–2030

Automatisierte Busse
auf Österreichs Straßen

ROBERTA – Real wOrld automated Bus opERaTion Austria – bringt hoch-automatisierte Busse in den regulären Linienverkehr von vier österreichischen Bundesländern.

ZIELE & ZAHLEN

Unter der Leitung der FH Oberösterreich setzt ein Konsortium aus 19 Partner*innen aus Verkehr, Wissenschaft und Wirtschaft einen wichtigen Schritt für die Zukunft des öffentlichen Verkehrs. Sie entwickeln Grundlagen für den Betrieb von hoch-automatisierten Bussen mit über acht Sitzplätzen, um diese im regulären öffentlichen Linien Personennahverkehr (ÖPNV) einzubinden.

19

Partner*innen aus Verkehr, Wissenschaft und Wirtschaft

4

Pilotregionen in Tirol, Oberösterreich, Steiermark und Kärnten, Testbetrieb frühestens Ende 2027/Anfang 2028

1+

Hoch-automatisierte Busse mit mehr als acht Sitzplätzen je Pilotregion

12

Monate Laufzeit im regulären Linienverkehr in urbaner, suburbaner und ländlicher Umgebung

FAQ – ausgewählte, häufigste Fragen

Ja, es wird eine Möglichkeit geben, mit einer Person in einer Leitstelle zu sprechen. Weiters werden Informationen im Bus zur Verfügung gestellt.

Nein, durch das Projekt ROBERTA wird kein Arbeitsplatz abgeschafft. Langfristig wird es herausfordernd sein, Lenker*innen von Bussen zu finden, die den Öffi-Betrieb aufrechterhalten. Automatisierte Busse sollen dabei unterstützen, diese Herausforderung zu meistern.

Nein, der Bus selbst nicht. Im Testbetrieb wird ein Sicherheitslenker im Bus sein, der helfen kann. Wir arbeiten aber auch daran, dass der Bus selbst erkennen kann, wenn eine Person mit Behinderung ein-/aussteigen möchte und diesbezüglich Vorkehrungen trifft.

Nein, der Bus selbst nicht. Im Testbetrieb wird ein Sicherheitslenker im Bus sein, der helfen kann. Es wird an einem intelligenten System gearbeitet, das erkennt, wenn Personen gesundheitliche Probleme haben und dann Aktionen einleiten (z.B. Information an die Leitstelle).

Ja, der Bus kann im Rahmen seiner gelernten Strecke Fahrmanöver ausführen, um auch Verkehrsteilnehmer*innen auszuweichen. Im Testbetrieb wird der Sicherheitslenker im Bus auch bei Bedarf helfen können.

Ja, der Bus wird im Betrieb laufend beobachtet (Messdaten, Leitstelle und im Testbetrieb ergänzend durch den Sicherheitsfahrer) und bei Gefahr – wie z.B. Rauchentwicklung – sofort angehalten.

STIMMEN ZUM PROJEKT

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